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2011

Glühwürmchen auf dem Berner Bremgartenfriedhof:
"Wenn auf dem Friedhof nachts Lichter erscheinen",   Der Bund 1. Juli 2011

Artenvielfalt auf dem Bremgartenfriedhof


Kleine Leuchtkäfer beim Bucheggplatz

Die splendide Leichtigkeit des Seins (NZZ online)


2010

Karten Karten 2010

Kleine Leuchtkäfer (Lamprohiza splendidula) am Bucheggplatz

The Second International Firefly Symposium 2010, Selangor, Malaysia
 

Glühwürmchen zum Jahr der Biodiversität (Tages-Anzeiger 10. Juli 2010)
 

Synchron blinkende Glühwürmchen (SonntagsZeitung 11. Juli 2010)
 

die ersten Beobachtungen in diesem Jahr - am 28.3.2010 - eine grosse Larve
 

Experimente mit UV (pdf) - von Helmi Brandl (er sprach an der 2009er Jahresversammlung des Glühwürmchen Projekts) - übrigens bekommt man UV-LED-Lämpchen hier ==> www.led-taschenlampen.ch

Glühwürmchen im Mobilen Klassenzimmer des Vereins Grünwerk (pdf)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Weiteres

International Symposium on „Diversity and Conservation of Fireflies“, 26. – 30. August 2008 im Queen Sirikit Botanic Garden, Chiang Mai, Thailand 
Das zweite Treffen von Leuchtkäfer-Fachleuten fand Beachtung in der interkontinentalen Presse, so im „Independant“ (UK) und im „Tages-Anzeiger“ (CH).



Glühwürmchen im Herbst?

Im September und Oktober 2007 sind einige Glühwürmchen-Meldungen eingetroffen, die weder jahres- noch tageszeitlich dem entsprechen, was man eigentlich von Glühwürmchen erwartet, nämlich dass sie nach der Dämmerung in Mittsommernächten leuchten. mehr >>>


Firefly meeting
21. - 25. Juni 2007 im Parque Biológico de Gaia, Portugal

In Nova Vila de Gaia bei Porto fand Ende Juni ein mehrtägiges Treffen von Leuchtkäferfachleuten und -interessierten aus der halben Welt statt. mehr >>>


Schöne Fotos von Italienischen Leuchtkäfern im Tessin

Ria Frick sind in dieser Saison im Tessin gute Fotos von Italienischen Leuchtkäfern (Luciola italica) gelungen. Auf einigen sieht man gut den für diese Art typischen dunklen Fleck auf dem Halsschild. mehr >>>


Auch die Kleinen fliegen früher

Ich war gestern (18.6.07) im Schaffhauser Waldfriedhof: Hightime. 2220h, 18°C, 50% relative Luftfeuchtigkeit, 500 bis 1000 Kleine Glühwürmchen fliegend ==> Hightime hatten wir sonst immer anfangs Juli im Waldfriedhof - offenbar sind auch die Kleinen vom frühen Wärmeschub angekickt worden. (Ingo Rieger)


Glühwürmchen-Saison 2007 vorverschoben

Wegen des heissen Monats April leuchten die Glühwürmchen vielerorts deutlich früher als in anderen Jahren. Für die Entwicklung der Larven und Puppen dürfte die "Wärmesumme" entscheidend sein, und in diesem Jahr konnten die Tiere schon viel früher als üblich die für das Erreichen des geschlechtsreifen Alters nötige Wärme sammeln.

Wie im Weinbau scheint die Entwicklung der Glühwürmchen - die von Ort zu Ort variert - 2007 um etwa 3 Wochen vorverschoben stattzufinden. Erste Meldungen von Beobachtungen leuchtender Weibchen haben uns bereits Ende April erreicht. So frühe Beobachtungsdaten waren zuvor noch nicht bekannt.

Patrick's Meinung: Nachdem der Maikäfer nun langsam zu Aprilkäfer umgetauft werden muss, sollten die "Johanniswürmchen" nicht auch mal einen termingerechteren Namen bekommen? Vielleicht "Pfingstwürmchen"? Oder vorausschauend, damit man in zehn Jahren nicht schon wieder einen neuen Namen suchen muss: "Osterwürmchen"? Vielleicht erleb ich es sogar noch, dass es
"Weihnachtswürmchen" heisst?  ;-)


Eine neue, ausführliche Arbeit über die Verbreitung der Glühwürmchen in Arlesheim: Über das Vorkommen des Grossen Leuchtkäfers Lampyris noctiluca in Arlesheim (BL). Eine Bestandesaufnahme und Lageeinschätzung zu dessen Förderung und Schutz.


Glühwürmchen-Forschung am Gubrist

Noch sind viele Fragen über die Verbreitung und die Ökologie der Glühwürmchen offen. Diesen Sommer möchten wir die Glühwürmchen am Gubrist (Stadt Zürich, Gemeinden Ober-, Unterengstringen, Weinigen und Regendsdorf) erforschen. Besonders interessieren uns das Raumnutzungsverhalten der Adulttiere und die Vernetzung zwischen den einzelnen (Sub-)Populationen. Antworten auf diese Fragen sind besonders wichtig für die praktische Anwendung im Naturschutz. Und möglicherweise entdecken wir ja auch noch das eine oder andere Detail aus dem spannenden Leben der Glühwürmchen. Dazu braucht es aber einige Helfer, die keine Scheu vor nächtlichen Exkursionen (ca. 21.00 bis 24.00 Uhr) haben. Es sind keine Vorkenntnisse über Glühwürmchen notwendig. Wenn Sie Zeit und Lust haben, in den Monaten Juni und Juli an mindestens drei Abenden Glühwürmchenforschung zu betreiben, dann melden Sie sich schnellstmöglich bei Benjamin Kämpfen (bkaempfe@student.ethz.ch; 079 705 05 21; 044 342 47 45).

Die Informationen fanden wir hier: http://www.nvvhoengg.ch/freiwilligenarbeit.htm


Neues zur Lichtverschmutzung: Licht verbirgt die Nacht, verscheucht die Glühwürmchen und macht sie unsichtbar.

ein schönes Buch: Wieviel Licht braucht der Mensch, um leben zu können, und wieviel Dunkelheit? Di quanta luce ha bisogno iúomo per vivere e di quanta oscurità?

eine informative Broschüre: Empfehlungen zur Vermeidung von Lichtemissionen (BAFU pdf)


Endlich: ein Denkmal für Glühwürmchen